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Schilddrüsenerkrankungen – Wenn dem Patienten der Kragen platzt

Anne Frölich, Christoph Neumann · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2016 · Heft 03 · S. 176-183

Dokument
989345
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Anne Frölich, Christoph Neumann
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
176-183
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Abstract Jeder Dritte leidet an einer Pathologie der Glandulathyreoidea, in vielen Fällen bleibt sie unerkannt. Anamnese, Palpation, Laborwerte, Sono- und Szintigraphie bilden die Basisdiagnostik morphologischer wie auch funktioneller Schilddrüsenerkrankungen. Iodmangelstruma und Knoten sind dabei die wichtigsten Stichworte morphologischer Störungen. Funktionell kann eine Hypothyreose mittels L-Thyroxin ausgeglichen werden, die Hyperthyreose verlangt nach einer definitiven Therapie. Der M. Basedow als Sonderfall wird initial 6-18 Monate konservativ behandelt.

Schlagworte

Schilddrüse Struma Schilddrüsenknoten Hypothyreose Hyperthyreose Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung