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Sterbehilfe: juristische Grundlagen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 06 · S. 389-393

Dokument
989352
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
389-393
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Recht am Lebensende steht nach dem deutschen Medizinrecht auf zwei Säulen, dem medizinischen Facharztstandard und der Patientenautonomie. Auch in der Palliativphase bedarf es für jede – auch lebenserhaltende – Behandlung einer auf dem Facharztstandard beruhenden Indikationsstellung (Therapiezielbestimmung) und kumulativ dazu des entsprechenden Patientenwillens. Letzterer ist das „suprema lex“, so dass auch indizierte Maßnahmen unterbleiben oder beendet werden müssen, wenn diese der Patient nicht zulässt. Der Arzt muss Symptome bestmöglich behandeln. Dazu gehören auch die palliative Sedierung…

Schlagworte

Gesetzeslage aktive Sterbehilfe passive Strebehilfe Suizidbeihilfe legal framework active euthanasia passive euthanasia assisted suicide DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift