Klinische Aspekte der Cochleaimplantation bei Morbus Menière sowie nach Labyrinthektomie
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2016 · Heft 12 · S. 831-836
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Aufgrund der natürlichen Alterung und den gelockerten CI-Implantationskriterien werden vermehrt auch früher operierte Menière-Patienten mit einem Cochleaimplantat versorgt werden. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob eine Implantation bei vorbehandeltem Ohr erfolgsversprechend ist. Material und Methode: Anhand von 2 Fällen, bei denen wir eine Cochleaimplantation durchgeführt haben, einerseits 10 Jahre nach transmastoidaler Labyrinthektomie und andererseits bei beidseitigem Morbus Menière, sowie anhand der Literatur weisen wir auf Probleme und Erfolgsaussichten hin. Diskuss…