CareLit Fachartikel

Klinische Aspekte der Cochleaimplantation bei Morbus Menière sowie nach Labyrinthektomie

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2016 · Heft 12 · S. 831-836

Dokument
989429
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 95
Seiten
831-836
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Aufgrund der natürlichen Alterung und den gelockerten CI-Implantationskriterien werden vermehrt auch früher operierte Menière-Patienten mit einem Cochleaimplantat versorgt werden. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob eine Implantation bei vorbehandeltem Ohr erfolgsversprechend ist. Material und Methode: Anhand von 2 Fällen, bei denen wir eine Cochleaimplantation durchgeführt haben, einerseits 10 Jahre nach transmastoidaler Labyrinthektomie und andererseits bei beidseitigem Morbus Menière, sowie anhand der Literatur weisen wir auf Probleme und Erfolgsaussichten hin. Diskuss…

Schlagworte

Cochleaimplantat Morbus Menière Labyrinthektomie Schwindelattacken Ossifikation der Cochlea cochlear implant meniere’s disease labyrinthectomy Cochlea Pädiatrische Praxis