CareLit Fachartikel

Hirnfunktionelle korrelate typischer Muster des Klinischen Routine-EEGs

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2016 · Heft 02 · S. 92-99

Dokument
989446
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 47
Seiten
92-99
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Was verbirgt sich hinter den EEG-Phänomenen, die wir im klinischen EEG tagtäglich phänotypisch erkennen und empirisch deuten? Dies beginnt bei den Oszillationen des Ruhe-EEG, die bereits Hans Berger kannte und einordnete (z. B. Alpharhythmus), führt weiter über die Grafoelemente und Verlangsamungen des Schlaf-EEGs, die schon Loomis beschrieb (z. B. Schlafspindeln, K-Komplexe, Vertexzacken, Theta- und Deltaoszillationen) bis hin zu EEG-Pathologika bei Epilepsie ([inter-]iktale epilepsietypische Potenziale und Muster). Aber auch in den kognitiven Neurowissenschaften beobachtete Phänomene wie z. B.…

Schlagworte

EEG fMRT Epilepsie Schlaf K-Komplex Vertexzacke Hirnfunktion fMRI epilepsy sleep K-complex vertex sharp wave brain function Alpharhythmus Epilepsie Klinische Neurophysiologie