Hirnfunktionelle korrelate typischer Muster des Klinischen Routine-EEGs
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2016 · Heft 02 · S. 92-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Was verbirgt sich hinter den EEG-Phänomenen, die wir im klinischen EEG tagtäglich phänotypisch erkennen und empirisch deuten? Dies beginnt bei den Oszillationen des Ruhe-EEG, die bereits Hans Berger kannte und einordnete (z. B. Alpharhythmus), führt weiter über die Grafoelemente und Verlangsamungen des Schlaf-EEGs, die schon Loomis beschrieb (z. B. Schlafspindeln, K-Komplexe, Vertexzacken, Theta- und Deltaoszillationen) bis hin zu EEG-Pathologika bei Epilepsie ([inter-]iktale epilepsietypische Potenziale und Muster). Aber auch in den kognitiven Neurowissenschaften beobachtete Phänomene wie z. B.…