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Ablagerung von gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln im Gehirn nach mehrfacher Anwendung: Konsequenzen für den Einsatz der MRT bei Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung der Multip…

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2016 · Heft 04 · S. 237-241

Dokument
989542
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
237-241
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neue Studienergebnisse weisen auf einen Zusammenhang zwischen wiederholten kontrastmittel-unterstützen MRT-Untersuchungen und Ablagerung gadoliniumhaltiger Kontrastmittel im zentralen Nervensystem hin. Ein wesentlicher Faktor hierbei stellt möglicherweise die zum Einsatz kommende Kontrastmittelsubstanzklasse (linear bzw. makrozyklisch) dar. Über die letzten Jahrzehnte hat sich die MRT als ein unverzichtbarer Bestandteil in der Diagnostik, aber auch in der Verlaufsbeurteilung unterschiedlicher Erkrankungen etabliert. Dies gilt im besonderen Maße für chronische Erkrankungen, wie die Multiple Sklero…

Schlagworte

Magnetresonanztomografie gadoliniumhaltige Kontrastmittel Gadoliniumablagerung Multiple Sklerose magnetic resonance imaging gadolinium accumulation multiple sclerosis gadolinium-based contrast agents Diagnostik Aktuelle Neurologie