CareLit Fachartikel

Mechanische und biologische Klappen sowie interventionelle Klappentherapie – Aktueller Stand der Antikoagulation

Cornelia Piper, Dieter Horstkotte · Der Klinikarzt · 2016 · Heft S 01 · S. 24-29

Dokument
989610
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Cornelia Piper, Dieter Horstkotte
Ausgabe
Heft S 01 / 2016
Jahrgang 45
Seiten
24-29
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Nach mechanischem Herzklappenersatz ist eine lebenslange Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) unvermeidlich. Die Intensität der Antikoagulation ist abhängig vom Implantationsort der Prothese und der Thrombogenität des Implantats. Versuche, die orale Antikoagulation mit VKA durch andere Antithrombotika einschließlich direkter oraler Antikoagulanzien (DOAK) zu ersetzen, sind auch bei modernen Prothesentypen regelhaft gescheitert. Nach biologischem Herzklappenersatz wird eine dreimonatige postoperative Antikoagulation empfohlen. Bei Patienten mit niedrigem thromboembolischen Risiko wird nach biologischem Aorte…

Schlagworte

Mechanical heart valve prostheses biological heart valve prostheses vitamin-K antagonists periprocedural bridging therapy transcatheter valve interventions TAVI Clopidogrel Antithrombotika Der Klinikarzt