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Non-REM-Parasomnie oder Frontallappenepilepsie – Warum sollte man genau hinschauen?

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2016 · Heft 03 · S. 117-124

Dokument
989823
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 47
Seiten
117-124
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nächtliche Verhaltensauffälligkeiten betreffen ca. 4% aller Erwachsenen. Differenzialdiagnostisch kommen v. a. Parasomnien und schlafgebundene epileptische Anfälle in Betracht. Zu den Non-REM-Parasomnien gehören Schlafwandeln, verwirrtes Erwachen und Pavor nocturnus. Neben der Gefährdung durch die Attacken selbst (z. B. Unfälle) leiden Betroffene oft unter vermehrter Tagesschläfrigkeit. Die Therapie besteht in Verhaltensmaßnahmen (z. B. Schlafhygiene, antizipiertes Wecken), in schweren Fällen auch in medikamentöser Behandlung (z. B. Benzodiazepine). Nächtliche Anfälle sind bei fokalen Epilepsien…

Schlagworte

Parasomnie Schlafwandeln Frontallappenepilepsie nächtliche Anfälle Video-EEG parasomnia sleep walking frontal lobe epilepsy nocturnal seizures video-EEG monitoring Anfälle Benzodiazepine Diagnostik Automatismen Klinische Neurophysiologie