CareLit Fachartikel

Indikationsstellung zur PCI: Morphologie versus Funktion

P. Ong, U. Sechtem · Aktuelle Kardiologie · 2016 · Heft 05 · S. 328-332

Dokument
989880
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
P. Ong, U. Sechtem
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
328-332
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Indikationsstellung für eine PCI ist eine Herausforderung für den interventionellen Kardiologen. Bei stabiler Angina pectoris sollte eine PCI erwogen werden, wenn trotz optimaler antianginöser Therapie eine Beschwerdepersistenz und ein Ischämienachweis vorliegen, der zur Lokation der epikardialen Stenose passt. Bei Patienten mit ACS ist die PCI der Culprit Lesion Therapie der Wahl. Bei STEMI mit Mehrgefäßerkrankung sollten zunächst nur die Culprit Lesion versorgt und die verbliebenen Stenosen im Intervall auf ihre hämodynamische Relevanz überprüft werden. Bei chronischen Totalverschlüssen erg…

Schlagworte

stabile Angina pectoris akutes Koronarsyndrom fraktionierte Flussreserve perkutane Koronarintervention Indikation stable angina acute coronary syndrome fractional flow reserve percutaneous coronary intervention indication Angina Pectoris Beurteilung Aktuelle Kardiologie