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Traumatische Erlebnisse, posttraumatische Belastungsstörung und Inanspruchnahme von Psychotherapie bei polnisch stämmigen Migranten in Deutschland

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 09/10 · S. 369-376

Dokument
990022
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09/10 / 2016
Jahrgang 66
Seiten
369-376
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 253 polnisch stämmigen Migranten in Deutschland wurde die Vorkommenshäufigkeit traumatischer Erlebnisse und der posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) mit dem Essener Trauma-Inventar (ETI), die Häufigkeit der Inanspruchnahme von Psychotherapie und Psychopharmaka sowie die präferierte Sprache in der Therapie untersucht. 77,5% der Studienteilnehmer berichteten von mindestens einem potenziell traumatischen Ereignis. Zu den am häufigsten genannten Traumata gehörten: schwere Krankheit (52,6%) und der Tod/Verlust einer wichtigen Bezugsperson (32,0%). 6,2% der Migranten wiesen testpsychometrisch…

Schlagworte

Migranten Trauma PTSD polnisch Psychotherapie immigrants polish psychotherapy Deutschland Psychopharmaka Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie