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Intermittierende Ozonierung zur Optimierung der Wasserqualität und Reduzierung von Biofilm-Bildung in der Wasserversorgung von Dialysezentren

Moritz, M.; Otte, A.; Kistemann, Th.; Speuser, W.; Brensing, K. A. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2007 · Heft 6 · S. 234 bis 240

Dokument
99003
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Moritz, M.; Otte, A.; Kistemann, Th.; Speuser, W.; Brensing, K. A.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 32
Seiten
234 bis 240
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Letalitätsrate der in 2004 einer Dialysetherapie unterzogenen Menschen betrug 12, 5 %. Kontaminationen des zur Dialyse verwendeten Wassers mit Bakterien sind eines der schwerwiegendsten Probleme im Bereich der Hämodialysetherapie. Die Wirksamkeit des Desinfektionsmittels Ozon sollte in einer Studie unter Beweis gestellt werden. Methode: Wasserqualität und Biofilmbildungspo-tential eines auf Umkehrosmose basierenden Wasseraufbereitungssystems für Dialysewasser wurde über einen Zeitraum von 33 Wochen mit der eines Wasseraufbereitungssystems, das zusätzlich einer wöchentlichen Ozonbehandiung unterz…

Schlagworte

WASSER DIALYSE STUDIE DESINFEKTION HYGIENE AINS OZON BAKTERIEN GRAM GEMEINSCHAFTSPRAXIS WASSERQUALITÄT WASSERVERSORGUNG GESUNDHEIT MENSCHEN SPHINGOMONAS OCHROBACTRUM