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Nicht-kognitive Symptome bei frontotemporaler Demenz

Perneczky, R. · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2007 · Heft 5 · S. 68 bis 72

Dokument
99006
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Perneczky, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
68 bis 72
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die frontotemporale Demenz stellt die zweithäufigste präsenile Demenzursache nach der Alzheimer-Krankheit dar. Sie ist vor allem durch frühe Verhalten sauffalligkeiten und Veränderungen der Persönlichkeit gekennzeichnet. Kognitive Symptome stehen anfangs weniger im Vordergrund. Da Verhaltensaufälligkeiten in besonderem Maße zur Belastung der pflegenden Angehörigen und zu frühen Heimeinweisungen fuhren, sind sie ein wichtiger Ansatzpunkt für therapeutische Interventionen. Dabei sollten nicht-medikamentöse Maßnahmen als Mittel der ersten Wahl bevorzugt werden, da Ver-haltcnsänderungen oft durch ausreichende Aktivi…

Schlagworte

DEMENZ THERAPIE DEPRESSION BELASTUNG STUDIE ALZHEIMER-KRANKHEIT PERSÖNLICHKEIT APPETIT AGGRESSION TREMOR PATIENTEN INSTITUTIONALISIERUNG PRÄVALENZ ANGST HALLUZINATIONEN APATHIE