CareLit Fachartikel

Intravenöse Eisengabe bei CKD-Patienten - Kann sie neben der Anämie auch kardiovaskuläre Endpunkte beeinflussen?

Jan-Christoph Galle, Vincent Brandenburg, Danilo Fliser, Christian Hugo, Gerhard Lonnemann, Hans-Hellmut Neumayer, Roland Schaefer · Dialyse aktuell · 2016 · Heft S 01 · S. s32-s37

Dokument
990193
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Jan-Christoph Galle, Vincent Brandenburg, Danilo Fliser, Christian Hugo, Gerhard Lonnemann, Hans-Hellmut Neumayer, Roland Schaefer
Ausgabe
Heft S 01 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
s32-s37
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Herzinsuffizienz (HI) ist die häufigste kardiovaskuläre Diagnose bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CNI) im Endstadium. Ein gemeinsames Begleitsymptom dieser doppelt belasteten und äußerst vulnerablen Patientengruppe ist die Anämie. Aufgrund neuerer Studiendaten mit Eisencarboxymaltose wird intravenöses (i. v.) Eisen auch als Therapieoption bei HI intensiv diskutiert. Damit stellt sich die Frage, ob eine Gabe von i. v. Eisen bei CNI-Patienten mit HI zu erwägen wäre, auch wenn diese unter dem Blickwinkel der reinen Anämiekontrolle eigentlich nicht behandlungsbedürftig sind. Im Hinblick auf die aktu…

Schlagworte

chronic kidney disease chronic heart failure anemia intravenous iron ferric carboxymaltose Anämie Dialyse aktuell