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Autoimmune pulmonale Alveolarproteinose: Molgramostim verbessert den Gasaustausch

Susanne Meinrenken · Pneumologie · 2026 · Heft 09 · S. 620

Dokument
990418
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Susanne Meinrenken
Ausgabe
Heft 09 / 2026
Jahrgang 80
Seiten
620
Erschienen: 2026-09-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Bei der autoimmunen pulmonalen Alveolarproteinose (aPAP) werden Autoantikörper gegen den Granulozyten-Makrophagen-Kolonie-stimulierenden Faktor (GM-CSF) gebildet: Folge ist eine zu hohe Surfactant-Konzentration in der Lunge mit zunehmender Hypoxie und Dyspnoe. Therapeutisch kommt der inhalative rekombinante humane GM-CSF Molgramostim infrage, wurde aber bei aPAP noch nicht ausreichend geprüft.

Schlagworte

Pneumologie