CareLit Fachartikel
Erkennung sekundärer Veränderungen im Gehirn nach Schädel-Hirn-Trauma
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 04 · S. 256-257
Dokument
990467
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Spätfolgen nach einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) werden oft unterschätzt. Dennoch können 30–50 % der Patienten sogar nach nur leichten Traumata – definiert als Glasgow Coma Score von 13–15 ohne intrakranielle Blutungen oder Ödeme und mit geringer Sterblichkeit – solche sekundären Symptome entwickeln. Dazu gehören etwa anhaltende kognitive Beeinträchtigungen, Verhaltensänderungen und/oder körperliche Symptome.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan