CareLit Fachartikel

Akute Ischämie und EVT: Klinisches Ergebnis abhängig vom Ghost-Infarkt-Kern

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 04 · S. 239-240

Dokument
990478
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 16
Seiten
239-240
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Der Ghost-Infarkt-Kern (GIC) ist eine Phänomen bei Patienten mit einem akuten ischämischen Schlaganfall (AIS) und endovaskulärer Behandlung (EVT). Hierbei ist die durch die initiale Bildgebung geschätzte Infarktgröße kleiner als das endgültige Infarktvolumen. Ein GIC ist mit einer besseren Prognose verbunden. Ziel dieser Studie war es zu überprüfen, ob der venöse Abfluss (VO) und die Netto-Wasseraufnahme (NWU) einen Einfluss auf den GIC haben.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan