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Kleinhirnfehlbildungen sind bei kongenitaler Zytomegalievirus-Infektion häufig

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 04 · S. 251-252

Dokument
990480
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 16
Seiten
251-252
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Die kongenitale Zytomegalievirus (cCMV)-Infektion ist die häufigste nicht-genetisch bedingte Ursache eines sensorineuralen Hörverlusts und ein wesentlicher Faktor für neurologische Entwicklungsstörungen. Ziel der Arbeit war es, die in der Literatur nur selten dargestellten Anomalien und Fehlbildungen des Kleinhirns bei einer cCMV-Infektion zu beschreiben und deren Zusammenhang mit anderen typischen cCMV-Befunden in der MRT zu überprüfen.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan