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Die laterale extraartikuläre Tenodese vermindert die Graftversagensraten nach Revisions-Kreuzband-OP

Stephanie Gräwert · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · 2026 · Heft 05 · S. 421-422

Dokument
990624
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Orthopädie und Unfallchirurgie up2date
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
421-422
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1611-7859

Zusammenfassung

Nach einer chirurgischen Kreuzbandrekonstruktion kann es zu einem Graftversagen kommen. Ein wichtiger Risikofaktor dabei ist eine Überlastung des eingesetzten Grafts durch eine verbliebene Rotationsinstabilität. Eine laterale extraartikuläre Tenodese (LEAT) im Rahmen der Kreuzband-OP kann allerdings die Rotationsstabilität des Knies verbessern und so das Risiko für ein Graftversagen reduzieren.

Schlagworte

Orthopädie und Unfallchirurgie up2date