CareLit Fachartikel

Möglichkeit zur besseren Charakterisierung des zerebralen Blutflusses bei MRT

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 04 · S. 240-241

Dokument
990656
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 16
Seiten
240-241
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Der zerebrale Blutfluss wird über eine Autoregulation in strikten Grenzen gehalten; dabei spielen Reaktionen auf die CO2-Konzentration und neurovaskuläre Mechanismen eine wesentliche Rolle. Versagt diese Autoregulation, kann es zu schweren zerebralen Komplikationen kommen, wie einem ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall oder einer Verminderung der kognitiven Leistungsfähigkeit.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan