CareLit Fachartikel
Möglichkeit zur besseren Charakterisierung des zerebralen Blutflusses bei MRT
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2026 · Heft 04 · S. 240-241
Dokument
990656
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der zerebrale Blutfluss wird über eine Autoregulation in strikten Grenzen gehalten; dabei spielen Reaktionen auf die CO2-Konzentration und neurovaskuläre Mechanismen eine wesentliche Rolle. Versagt diese Autoregulation, kann es zu schweren zerebralen Komplikationen kommen, wie einem ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall oder einer Verminderung der kognitiven Leistungsfähigkeit.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan