CareLit Fachartikel

Das Knochenmarködemsyndrom-Register

N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 87-92

Dokument
990914
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
87-92
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter dem Begriff des Knochenmarködemsyndroms (KMÖS) subsumieren sich verschiedene Krankheitsbilder unterschiedlicher Ätiologie. Entsprechend dem Erscheinungsbild, den vorliegenden Risikofaktoren und den Begleitumständen wird die Erkrankung oft als Beginn einer Osteonekrose, als transiente Osteoporose oder als Begleitreaktion auf andere Knochenerkrankungen interpretiert. Auch als Folge eines traumatischen Geschehens („bone bruise“) oder einer mechanischen Überlastung („Stressfraktur“) wird häufig ein Knochenmarködem als MRT-Korrelat gesehen. Gemeinsam ist allen Formen der Knochenschmerz als Leits…

Schlagworte

„Bone bruise“ lokale transiente Osteoporose evidenzbasierte Medizin Registerstudie “Bone bruise” local transient osteoporosis register study evidence based medicine Osteologie