Das Knochenmarködemsyndrom-Register
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 87-92
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter dem Begriff des Knochenmarködemsyndroms (KMÖS) subsumieren sich verschiedene Krankheitsbilder unterschiedlicher Ätiologie. Entsprechend dem Erscheinungsbild, den vorliegenden Risikofaktoren und den Begleitumständen wird die Erkrankung oft als Beginn einer Osteonekrose, als transiente Osteoporose oder als Begleitreaktion auf andere Knochenerkrankungen interpretiert. Auch als Folge eines traumatischen Geschehens („bone bruise“) oder einer mechanischen Überlastung („Stressfraktur“) wird häufig ein Knochenmarködem als MRT-Korrelat gesehen. Gemeinsam ist allen Formen der Knochenschmerz als Leits…