CareLit Fachartikel
Intraartikuläre Injektionen bei Funktionsstörungen im Kiefergelenk
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2006 · Heft 02 · S. 116-118
Dokument
990968
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hoch entzündliche Schmerzen bei der rheumatoiden Arthritis oder bei der aktivierten Arthrose des Kiefergelenks, die trotz fachgerechter Zahn- und Kieferbehandlung persistieren, sprechen günstig auf intraartikuläre Injektionen an. Überwiegt eine entzündliche Symptomatik, empfiehlt sich ein Dexamethason (8 mg)-Lidocain (1%ig)-Gemisch. Bei vorwiegend arthrosebedingten Beschwerden ist Hyaluronsäure (z.B. Ostenil®mini) so erfolgreich, dass Patienten nach monatelangen heftigen Beschwerden bereits nach einer Injektion große Erleichterung verspüren.
Schlagworte
Rheumatoide Arthritis
aktivierte Arthrose des Kiefergelenks
intraartikuläre Injektionstechnik
Kortison
Hyaluronsäure intraartikulär
Rheumatoid arthritis
acute osteoarthritis of the temporomandibular joint
technics of intraarticular injection
steroids
intraarticular hyaluronic acid
Arthritis und Rheuma