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Wie kam die Ätiologie in die Homöopathie?

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2016 · Heft 04 · S. 164-171

Dokument
991200
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 60
Seiten
164-171
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dem Inhalt nach ist die Ätiologie schon im § 5 des Organon von Hahnemann begründet. Darin wird der Anfang einer Krankheit im Gegensatz zu ihrer tiefer liegenden Ursache behandelt. Der Begriff der Ätiologie selbst entwickelt sich über den Beitrag von Bönninghausens, über Hering und Kent stufenweise, bis Schmidt ihn deutlich formuliert und in seinem Alterswerk an die erste Stelle des Hierarchisierens stellt. Dorcsi formt die Ätiologie als wichtigen Baustein in seinem Lehrgebäude der Wiener Schule aus. In den neuen Repertorien finden sich ganz selbstverständlich die wertvollen Rubriken „ailments fro…

Schlagworte

Der Begriff „Ätiologie“ heute Ätiologie und Miasma causa excitans und causa prima Fragenkatalog nach Bönninghausen Ätiologie bei P. Schmidt und M. Dorsci Organon § 5 Psychotrauma. The term „etiology“ today etiology and miasma causa excitans and causa prima Interrogatorium of Bönninghausen etiology with P. Schmidt and M. Dorsci § 5 of the Organon Zeitschrift für Klassische Homöopathie