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Duale antithrombozytäre Therapie und Triple-Therapie vs. dualer Therapie bei Vorhofflimmern nach jeweils koronarem Stenting

Matthias Leschke · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 04 · S. 174-179

Dokument
991542
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Matthias Leschke
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 46
Seiten
174-179
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Thrombozyten spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung eines intrakoronaren Thrombus, der infolge Plaqueruptur zur Thrombosierung einer Koronararterie und damit zum Koronarverschluss unter dem klinischen Bild eines ACS führen kann. Eine antithrombozytäre Therapie verhindert ischämische Ereignisse wie Stentthrombose, Myokardinfarkt und kardiovaskulären Tod. Insbesondere Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom, die eine stärkere Plättchenaktivität mit anhaltend höherer Thrombinaktivierung aufweisen, profitieren von einer dualen antithrombozytären Therapie (DAPT). Die aktuellen Leitlinien empfehlen die…

Schlagworte

Thrombocytes antithrombocytic therapy coronary heart disease atrial fibrillation coronary stents dual antithrombocytic therapy triple therapy Der Klinikarzt