CareLit Fachartikel

Die Therapie und Prognose des refraktären und super-refraktären Status epilepticus

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2017 · Heft 09 · S. 662-668

Dokument
991612
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
662-668
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Status epilepticus, der über 60 Minuten andauert und durch die Gabe von Benzodiazepinen und nicht-sedierenden Antikonvulsiva der Stufe 2 nicht beendet werden kann, wird als refraktär bezeichnet. Wenn der Status auch nach i. v.-Anästhetikagabe über 24 Stunden nicht durchbrochen werden kann, wird er als super-refraktär definiert. Zur Therapie des refraktären Status epilepticus (RSE) wird eine Kombination aus nicht-sedierenden Antikonvulsiva und i. v.-Anästhetika eingesetzt; Medikamente der ersten Wahl sind dabei Midazolam, Propofol und Thiopental. Zur Behandlung des super-refraktären Status epi…

Schlagworte

Status epilepticus refraktärer Status epilepticus super-refraktärer Status epilepticus refractory status epilepticus super-refractory status epilepticus Aktuelle Neurologie