CareLit Fachartikel

Ausbildungsvergütung -Unterschreitung der tariflichen Vergütung um mehr als 20 Prozent ist nicht mehr angemessen

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 6 · S. 277 bis 284

Dokument
99213
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
277 bis 284
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten um die Angemessenheit der vereinbarten Ausbildungsvergütung für die Monate Oktober 2004 bis August 2005 einschließlich Einmalzahlung 2004, Zuwendung 2004 anteilig, Urlaubsgeld 2005 sowie Einmalzahlung 2005. Der Arbeitgeber hatte die Krankenpflegeschule in eine BildungsGmbH ausgegründet und die Ausbildungsvergütungen unter das Niveau des bestehenden Tarifvertrages für Auszubildende in kommunalen Krankenhäusern abgesenkt.

Schlagworte

AUSBILDUNG BEDARFSPLANUNG RECHTSPRECHUNG FINANZIERUNG ARBEITGEBER VERGUETUNG BEURTEILUNG ORIENTIERUNG HÖHE ZEIT ES KRANKENPFLEGESCHÜLER PRAXIS KRANKENHÄUSER BERUFSAUSBILDUNG LEISTUNG