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Paradigmenwechsel im öffentlichen Dienst

Schaub, G. · Die Personalvertretung, Berlin · 2007 · Heft 6 · S. 278 bis 294

Dokument
99229
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Schaub, G.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 50
Seiten
278 bis 294
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Durch den TVöD und den TV-L sind zahlreiche Folgetarifverträge notwendig geworden. Im öffentlichen Dienst ist ein Paradigmenwechsel eingetreten. Unter einem Paradigmenwechsel wird ein Wechsel von einer rationalistischen zu einer ganzheitlichen Weltansicht verstanden.1 Es sollen sehr viel bescheidenere Grundfragen der Änderung des öffentlichen Dienstrechts verglichen und besprochen werden. In vielen Bereichen des öffentlichen Dienstrechts ist ein Wechsel der Anschauungen eingetreten. Das gilt vor allem im Arbeitszeitrecht mit seinen Flexibilisierung smöglichke iten und beim Entgelt. Der Weg von der Alimentation z…

Schlagworte

ARBEITNEHMER TARIFVERTRAG BAT BEREITSCHAFTSDIENST ARBEITSZEIT ARBEITGEBER TVOED ES FAMILIENSTAND PRAXIS GEWERKSCHAFTEN BERLIN KRANKENPFLEGE SCHULEN DEUTSCHLAND RICHTLINIE