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Behandlungsstrategien beim Hypoadrenokortizismus des Hundes – ein aktueller Überblick

Deborah Anna Dobosz, Astrid Wehner · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2026 · Heft 05 · S. 324-330

Dokument
992796
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
Deborah Anna Dobosz, Astrid Wehner
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 54
Seiten
324-330
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

ZusammenfassungDer Hypoadrenokortizismus (HA) des Hundes erfordert eine lebenslange Substitutionstherapie von Gluko- und – in den meisten Fällen – auch Mineralokortikoiden. Zur Glukokortikoidsubstitution wird Prednisolon in einer Erhaltungsdosis von etwa 0,1 mg/kg/Tag eingesetzt. Alternative Präparate wie Hydrocortison, Dexamethason oder Methylprednisolon kommen seltener zum Einsatz. In der Veterinärmedizin ist Desoxycorticosteronpivalat (DOCP) das einzige zugelassene parenterale Präparat zur Mineralokortikoid-Ersatztherapie in Europa.Die Zulassungsdosis beträgt 2,2 mg/kg alle 25–30 Tage (subkutan). Eine Studie…

Schlagworte

Hypoadrenokortizismus Hunde DOCP Fludrocortison Prednisolon Hypoadrenocorticism dogs fludrocortisone prednisolone Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere