CareLit Fachartikel
Angehörige kennen Patient*innenwillen oft nur unzureichend
N.N. · Journal Club AINS · 2026 · Heft 02 · S. 65
Dokument
992865
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Behandlungswünsche von Patient*innen auf der Intensivstation werden von deren engsten Angehörigen oft falsch eingeschätzt. Das ergab eine am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführte Untersuchung, die damit ein zentrales Problem in der Versorgung aufzeigt: das Risiko, dass Patient*innen im Notfall auf der Intensivstation unter Umständen gegen ihren tatsächlichen Willen zu wenig oder zu viel behandelt werden. Ihre Ergebnisse haben die UKE-Forschenden im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht (Dtsch Arztebl Int 2026; 123: 177–183. DOI: 10.3238/arztebl.m2025.0242)
Schlagworte
Journal Club AINS