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Kein analgetischer Effekt der Kryoneurolyse auf Phantomschmerz

N.N. · Journal Club AINS · 2026 · Heft 02 · S. 103-104

Dokument
992874
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
103-104
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Die genaue Ursache von Phantomschmerzen ist weiterhin unbekannt. Wird ein Nerv durchtrennt – z. B. bei einer Amputation –, entwickeln sich im Rückenmark und Gehirn maladaptive Veränderungen, die sich mit zunehmender Schmerzintensität zu verstärken scheinen. Diese abnormen neuronalen Prozesse lassen sich oft vorübergehend durch die Gabe eines Lokalanästhetikums an den verletzten Nerv umkehren. Dadurch wird verhindert, dass fehlerhafte Signale das Gehirn erreichen, typischerweise tritt dadurch eine unmittelbare Linderung der Phantomschmerzen ein. Sobald die Wirkung der Nervenblockade nach einigen Stunden nachlässt…

Schlagworte

Journal Club AINS