CareLit Fachartikel
Herzinsuffizienz: MRA nur effektiv bei hohem bzw. schlecht bei niedrigem Aldosteronspiegel?
Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 05 · S. 352
Dokument
992887
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten (MRAs) in niedriger Dosierung gehören zur leitliniengerechten Therapie bei Herzinsuffizienz (HF). Allerdings steigern MRAs die Aldosteronproduktion, und die verwendeten, nicht sättigenden Dosierungen können eine anhaltende Stimulation des Mineralokortikoid-Rezeptors (MR) verursachen. Ziel der vorliegenden Analyse war es zu untersuchen, wie sich die Aldosteronkonzentrationen zu Studienbeginn sowie deren Veränderung während einer MRA-Therapie auf die MR-Aktivität und die klinischen Ergebnisse auswirken.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie