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Herzinsuffizienz: MRA nur effektiv bei hohem bzw. schlecht bei niedrigem Aldosteronspiegel?

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 05 · S. 352

Dokument
992887
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
352
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten (MRAs) in niedriger Dosierung gehören zur leitliniengerechten Therapie bei Herzinsuffizienz (HF). Allerdings steigern MRAs die Aldosteronproduktion, und die verwendeten, nicht sättigenden Dosierungen können eine anhaltende Stimulation des Mineralokortikoid-Rezeptors (MR) verursachen. Ziel der vorliegenden Analyse war es zu untersuchen, wie sich die Aldosteronkonzentrationen zu Studienbeginn sowie deren Veränderung während einer MRA-Therapie auf die MR-Aktivität und die klinischen Ergebnisse auswirken.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie