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Lp(a) und venöse Thromboembolien: erhöhte Inzidenz prämenopausal oder bei Hormontherapie

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2026 · Heft 05 · S. 346

Dokument
992895
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 15
Seiten
346
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Erhöhte Lp(a)-Spiegel sind ein etablierter Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen; die Apolipoprotein(a)-Komponente von Lp(a) weist eine signifikante strukturelle Homologie mit Plasminogen, der Vorstufe von Plasmin, auf. Es wird schon lange vermutet, dass Lp(a) das VTE-Risiko vor allem durch eine Beeinträchtigung der Fibrinolyse beeinflusst – jenes Prozesses, bei dem Plasmin Fibrin-Gerinnsel enzymatisch abbaut, um den normalen Blutfluss wiederherzustellen. Ein direkter Zusammenhang zwischen Lp(a) und venöser Thromboembolie (VTE) ist bisher jedoch wenig in Studien belegt. Darüber hinaus k…

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie