CareLit Fachartikel

Implikationen der API-CAT-Studie für die verlängerte Sekundärprophylaxe von krebsassoziierten venösen Thromboembolien

Florian Langer, Christina Hart, Kai-Michael Klima, Sandra Marten, Katja S. Mühlberg, Christian Pfrepper, Rupert Bauersachs · Phlebologie · 2026 · Heft 05 · S. 196-206

Dokument
992933
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Florian Langer, Christina Hart, Kai-Michael Klima, Sandra Marten, Katja S. Mühlberg, Christian Pfrepper, Rupert Bauersachs
Ausgabe
Heft 05 / 2026
Jahrgang 55
Seiten
196-206
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Venöse Thromboembolien sind eine häufige und prognostisch relevante Komplikation bei Krebspatienten. Die API-CAT-Studie zeigt, dass niedrig dosiertes Apixaban zur verlängerten Sekundärprophylaxe nach krebsassoziierter VTE eine vergleichbare Wirksamkeit wie die Standarddosis bietet, jedoch mit weniger klinisch relevanten Blutungen. Ein Expertengremium leitet daraus praxisnahe Empfehlungen für die Fortführung oder Beendigung der Antikoagulation ab.

Schlagworte

Krebs Thromboembolie Antikoagulation API-CAT VTE cancer anticoagulation thromboembolism Phlebologie