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Invasiv lobuläres Mammakarzinom: Verbessert die präoperative MRT die Prognose?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 10 · S. 861-862

Dokument
993002
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
861-862
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat im Vergleich zum Ultraschall und zur Mammografie eine höhere Sensitivität hinsichtlich der Detektion invasiv lobulärer Mammakarzinome und erfasst die Tumorausdehnung präziser. Profitieren Frauen mit einem invasiv lobulären Mammakarzinom hinsichtlich der operativen und der onkologischen Prognose von einer präoperativen MRT-Diagnostik? Dieser Frage ging ein Forscherteam aus Finnland nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde