CareLit Fachartikel
Eisenmangelanämie im dritten Trimenon: intravenöse versus orale Eisensubstitution
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 10 · S. 857
Dokument
993005
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein erheblicher Anteil der Schwangeren leidet an einer Eisenmangelanämie. Orale Eisenpräparate werden allerdings angesichts gastrointestinaler Nebenwirkungen von vielen Frauen nicht konsequent eingenommen. Ein Forscherteam von der Stanford-Universität in Kalifornien ging nun im Rahmen einer randomisierten Studie der Frage nach, ob die intravenöse Behandlung mit Ferumoxytol eine effektive Alternative zur oralen Eisensubstitution darstellt.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde