CareLit Fachartikel

Eisenmangelanämie im dritten Trimenon: intravenöse versus orale Eisensubstitution

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 10 · S. 857

Dokument
993005
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
857
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ein erheblicher Anteil der Schwangeren leidet an einer Eisenmangelanämie. Orale Eisenpräparate werden allerdings angesichts gastrointestinaler Nebenwirkungen von vielen Frauen nicht konsequent eingenommen. Ein Forscherteam von der Stanford-Universität in Kalifornien ging nun im Rahmen einer randomisierten Studie der Frage nach, ob die intravenöse Behandlung mit Ferumoxytol eine effektive Alternative zur oralen Eisensubstitution darstellt.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde