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Mammakarzinom mit homologer Rekombinationsdefizienz: Chemotherapien im Vergleich

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 10 · S. 862-863

Dokument
993009
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
862-863
Erschienen: 2026-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

HER2-negative Mammakarzinome im Stadium III, welche eine homologe Rekombinationsdefizienz (HRD) aufweisen, sind aggressive Tumoren mit schlechter Prognose. Allerdings sprechen sie gut auf bifunktionale alkylierende Substanzen, Platin und Poly(ADP-Ribose) Polymerase (PARP)-Inhibitoren an. Profitieren betroffenen Frauen von einer intensivierten alkylierenden Chemotherapie mit autologer Stammzelltransplantation (IACT)?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde