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Spezielle chirurgische Anatomie und Pathologie des 6. Strecksehnenfachs sowie Rekonstruktionsmöglichkeiten der traumatischen Extensor carpi ulnaris Luxation

Martin Franz Langer, Anna-Sophie Wichmann-Reisener, Carolin-Sophie Langer, Martin Lautenbach · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2026 · Heft 10

Dokument
993026
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Martin Franz Langer, Anna-Sophie Wichmann-Reisener, Carolin-Sophie Langer, Martin Lautenbach
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Seiten
–
Erschienen: 2026-10-08 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

ZusammenfassungZiel des Artikels ist die Darstellung der speziellen chirurgischen Anatomie der Extensor carpi ulnaris-Sehne (ECU) und des 6. Strecksehnenfachs mit den häufigsten pathologischen Erkrankungen. Das 6. Strecksehnenfach ist durch das Retinaculum extensorum nur locker abgedeckt und nicht verbunden. Dafür hat die ECU am Ulnakopf ein eigenes Retinaculum, für das der Name „Retinaculum privatum ulnae“ (engl.: subsheath) vorgeschlagen wird. Die Luxation der ECU-Sehne, die erstmals von Schlesinger 1907 beschrieben wurde, kann durch verschiedene Techniken der Rekonstruktion des Retinaculum privatum (aus Retin…

Schlagworte

extensor carpi ulnaris tendon dislocation ECU tendon stenosis ECU tendon 6th compartment reconstruction 6th extensor compartment Extensor carpi ulnas Sehne Stenose 6. Strecksehnenfach Luxation der ECU-Sehne Anatomie der ECU-Sehne Operationstechnik anatomy ECU tendon Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie