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Links oder rechts – die Entwicklung der Händigkeit und ihre Bedeutung im handchirurgischen Alltag

Benedikt Schäfer, Justus P. Beier, Sebastian Ocklenburg · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2026 · Heft 10

Dokument
993075
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Benedikt Schäfer, Justus P. Beier, Sebastian Ocklenburg
Ausgabe
Heft 10 / 2026
Seiten
–
Erschienen: 2026-10-07 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Händigkeit beschreibt die Präferenz für die Nutzung einer Hand bei fein- und grobmotorischen Tätigkeiten und stellt einen zentralen Ausdruck der funktionellen Hirnasymmetrie dar. Etwa 90% der Weltbevölkerung sind rechtshändig. Die Entstehung der Händigkeit beruht auf einem komplexen Zusammenspiel genetischer, epigenetischer, neurobiologischer, entwicklungspsychologischer und umweltbedingter Faktoren. Pränatale Bewegungsmuster lassen bereits früh Rückschlüsse auf die spätere Händigkeit zu. Genetische Einflüsse erklären jedoch nur einen Teil der Varianz, sodass polygenetische und regulatorische…

Schlagworte

handedness cerebral lateralization neuronal plasticity rehabilitation after hand injury Händigkeit Hirnlateralisation Neuronale Plastizität Rehabilitation nach Handverletzungen Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie