CareLit Fachartikel

Doppelte Perforation des Auges und Nachweis durch Röntgenstrahlen1)

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1911 · Heft 40 · S. 1848-1849

Dokument
993264
CareLit-ID
Jahr
1911
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 40 / 1911
Jahrgang 37
Seiten
1848-1849
Erschienen: 1911-10-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Bei einer nach dem Köhlerschen Verfahren aufgenommenen Röntgenplatte ist ein Doppelschatten kein sicherer Beweis für einen intraokularen Fremdkörper, dagegen kann man aus einem einfachen Schatten einen extraokularen diagnostizieren. 2. Auch kompliziertere Methoden, wie die von Fränkel, Holth, Sweet und anderen, lassen nicht immer sicher den Sitz eines Fremdkörpers zum Auge bestimmen.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift