CareLit Fachartikel

Ueber Entstehung und Behandlung des peptischen Magengeschwürs1)

M. Katzenstein · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 39 · S. 1603-1607

Dokument
993821
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Katzenstein
Ausgabe
Heft 39 / 1925
Jahrgang 51
Seiten
1603-1607
Erschienen: 1925-09-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lebendes Gewebe widersteht nicht der Verdauung durch einen wirksamen Magensaft. Nur die Gewebe, die dauernd von solchem Verdauungssaft umspült sind, wie Magen und Duodenum, enthalten mehr Antipepsin als die anderen Gewebsteile des Körpers, und so erklärt es sich, daß der Magen und das Duodenum nicht verdaut werden. (Folgerung in chirurgisch-technischer Beziehung: Das Duodenum eignet sich nach Magenresektion besser zur Herstellung der Kontinuität des Darmes als Jejunum. Erfahrung: Postoperatives Ulcus pepticum jejuni häufig, postoperatives UIcus pepticum duodeni selten.) Aetiologie des Magengeschw…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift