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Schmerz lass nach! - Ergebnisse der Implementierung eines Standards der Schmerzmessung

Parthum, A.; Pillipp, I. · intensiv, Stuttgart · 2007 · Heft 7 · S. 191 bis 197

Dokument
99384
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Parthum, A.; Pillipp, I.
Ausgabe
Heft 7 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
191 bis 197
Erschienen: 2007-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Schmerz stellt besonders im intensivstationären Setting ein noch nicht hinreichend gelöstes Problem dar. Bei chirurgischen Patienten treten postoperativ durch die Gewebeschädigung Mechanismen in Kraft, die zu verstärkter Schmerzwahrnehmung, zu Schonhaltung, flacher Atmung, verhaltenem Abhusten sowie Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck führen. Diese physiologischen Reaktionen erschweren die postoperative Erholung und können zu kardiopulmonalen Komplikationen führen.

Schlagworte

BELASTUNG SCHMERZ ALTER STUDIE AINS ETHIK SCHMERZMESSUNG PATIENTEN ZEIT HERZFREQUENZ BLUTDRUCK ERHOLUNG WUNDHEILUNG ANALGETIKA DATENSATZ DEUTSCHLAND