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Zehenspitzengang – an was ist zu denken…?

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2005 · Heft 02 · S. 73-78

Dokument
994134
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 05
Seiten
73-78
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer Häufigkeit von 5-10% im Kindesalter stellt ein über einen längeren Zeitraum persistierender Zehenspitzengang immer wieder Anlass zur Vorstellung beim Pädiater dar. Mit über 90% ist die häufigste Ursache der idiopathische oder habituelle Zehenspitzengang. Seltener sind das angeborene Syndrom der kurzen Achillessehne, Zehenspitzengang bei Spastik (meist bei infantiler Zerebralparese), neuromuskuläre und neurodegenerative Erkrankungen. Diagnostisch stehen Anamnese und klinische Untersuchung im Vordergrund. Seitendifferenzen ohne ausreichende klinische Erklärung sollten immer Anlass zur bil…

Schlagworte

Idiopathischer Zehenspitzengang Syndrom der kurzen Achillessehne Elektromyographie Kreatinkinase Botulinumtoxin Idiopathic toe walking short calcaneus syndrome creatinekinase electromyography botulinumtoxine Kinder- und Jugendmedizin