CareLit Fachartikel

Antiphospholipid-Syndrom

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2011 · Heft 04 · S. 247-256

Dokument
994152
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 31
Seiten
247-256
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist gekennzeichnet durch eine gesteigerte Thromboseneigung bei serologischem Nachweis erhöhter Antiphospholipid-Antikörper (Anticardiolipin-Antikörper, Antikörper gegen β2Glykoprotein I) oder eines sogenannten Lupus-Antikoagulans. Es findet sich in ca. 20 bis 30 Prozent der Fälle mit systemischem Lupus erythematodes (sekundäres APS), kann aber auch isoliert auftreten (primäres APS). Ursache für die vielfältigen klinischen Manifestationen des APS sind thrombembolische Gefäßverschlüsse venöser oder arterieller Blutgefäße unterschiedlicher Größe und in verschiedene…

Schlagworte

Antiphospholipid-Syndrom Thrombophilie Anticardiolipin-Antikörper Lupus-Antikoagulans Antikoagulation systemischer Lupus erythematodes Antiphospholipid syndrome thromboembolism anticardiolipin antibodies lupus anticoagulant anticoagulation systemic lupus Arthritis und Rheuma