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Prognose und Lebenserwartung bei Hyperthyreosen

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1982 · Heft 03 · S. 117-120

Dokument
994214
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 21
Seiten
117-120
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

„Hyperthyreose“ ist die zusammenfassende Bezeichnung verschiedener Krankheiten: zwei dieser Krankheiten müssen besonders unterschieden werden: 1. die Hyperthyreose vom Typ des M. Basedow; diese immunpathologische Form der Hyperthyreose kann nur symptomatisch behandelt werden und ist deshalb mit einer schlechteren Prognose belastet als die 2. morphologisch autonome Hyperthyreose („Autonomes Adenom“), die durch Operation oder Radiojodtherapie definitiv geheilt werden kann. Beide Formen können, besonders durch iatrogene Jodexposition (jodhaltige Medikamente bzw. jodhaltige Röntgen-Kontrastmittel) in eine thyreotoxi…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine