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Arzt oder technischer Assistent? - Zur Geschichte der Beteiligung des Krankenpflegepersonals bei der Durchführung von Narkosen in der Bundesrepublik Deutschland

Dudziak, R.; Hessel, M.; Van Aken, H. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2007 · Heft 9 · S. 470 bis 476

Dokument
99423
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Dudziak, R.; Hessel, M.; Van Aken, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2007
Jahrgang 48
Seiten
470 bis 476
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Bis 1953, dem Jahr der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Anaesthesie, wurden Narkosen in den meisten Krankenhäusern nicht von Ärzten, sondern in der Regel von einer Krankenschwester oder einem Krankenpfleger durchgeführt. Im Gegensatz zu den USA und England gab es im Deutschland der Nachkriegszeit, das mit den Folgen der Zerstörung beschäftigt war, noch keine im Fach Anästhesie speziell ausgebildeten Ärzte. Die rasche Entwicklung der Chirurgie in den USA, England und in den skandinavischen Ländern und die erste große Kinderlähmungsepidemie trugen unter anderem dazu bei, dass auf dem Gebiet der Narkoseführu…

Schlagworte

ANAESTHESIE NARKOSE WEITERBILDUNG KRANKENSCHWESTER PATIENTENUEBERWACHUNG ENTWICKLUNG GESCHICHTE ENGLAND DEUTSCHLAND ANÄSTHESIE CHIRURGIE KRANKENPFLEGEPERSONAL PATIENTEN ÄRZTE ZEIT ANÄSTHESISTEN