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„Endogenes Digitalis” – der lange Weg vom herzwirksamen pflanzlichen Toxin zum Hormon der Säuger

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2006 · Heft 06 · S. 389-397

Dokument
994337
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 34
Seiten
389-397
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Endogene Herzglykoside wurden kürzlich aus Blut, Urin, Nebennieren und Hypothalamus von Säugetieren isoliert und in ihrer Struktur aufgeklärt. Zu den endogenen Herzglykosiden zählen so gut bekannte Hemmstoffe der Natriumpumpe wie Ouabain (g-Strophanthin), Digoxin und Marinobufagenin. Endogenes Ouabain und Digoxin werden in der Nebennierenrinde der Säuger aus Progesteron und Pregnenolon synthetisiert. Ouabain wird bei Kreislaufbelastung rasch freigesetzt, seine Konzentration fällt bei Ruhe innerhalb weniger Minuten wieder ab. ACEInhibitoren und β-Blocker verhindern bei Hunden diesen Anstieg. Ouaba…

Schlagworte

endogenes Digitalis endogenes Ouabain endogenes Marinobufagenin Kardiomyopathie arterieller Bluthochdruck Ouabain-Antagonist Rostafuroxin Endogenous digitalis endogenous ouabain endogenous marinobufagenin cardiomyopathy arterial hypertension ouabain antagonist rostafuroxin Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere