CareLit Fachartikel

Rationelle Diagnostik der Hyperthyreose, rational begründbar?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1983 · Heft 02 · S. 89-96

Dokument
994453
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1983
Jahrgang 22
Seiten
89-96
Erschienen: 1983-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Die Wertigkeit verschiedener Untersuchungsverfahren zur Diagnostik der Hyperthyreose wurde an einem Kollektiv von 285 Patienten überprüft. Die mittlere Prävalenz der Hyperthyreose betrug 33%, davon entfielen 21,8% auf die diffuse Hyperthyreose (Typ Basedow und disseminierte Autonomie) und 11,2% auf die Hyperthyreose bei autonomen Adenomen. 29,5% der euthyreot eingestuften Patienten wiesen einen negativen TRH-Test auf; 11,4% dieser Patienten waren jünger und 40,7% älter als 50 Jahre. Bei einem Patienten mit hyperthyreoter Stoffwechsellage war der TRH-Test zunächst positiv. Bei 29% der Patienten mit diffuser Hyper…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine