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Die Bedeutung der Untergrundkorrektur bei der Radionuklidventrikulographie (Äquilibrium-Technik)

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1985 · Heft 01 · S. 22-25

Dokument
994458
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 24
Seiten
22-25
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung der Radionuklidventrikulographie, welche eine Untergrundkorrektur vorsehen, muß man sich deren erhebliche Auswirkung auf die Auswurffraktion vor Augen halten. Wird der Untergrund zu hoch bestimmt, steigt die EF. Umgekehrt bewirkt die Erniedrigung des Untergrunds eine Verminderung der Auswurffraktion. Es gilt, Fehler in der Untergrundkorrektur zu erkennen und auszuschalten. Es kann nicht empfohlen werden, den Untergrund als Konstante anzusehen und auf eine Messung zu verzichten.

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine