CareLit Fachartikel

Ergebnisse des HPL-Radioimmunoassay in der normalen und gestörten Frühschwangerschaft

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1974 · Heft 04 · S. 371-378

Dokument
994501
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1974
Jahrgang 13
Seiten
371-378
Erschienen: 1974-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Radioimmunologische Bestimmungen von HPL wurden in der Frühschwangerschaft bei ungestörter Gravidität (n = 100) und bei Abortus imminens (n = 49) durchgeführt. Der früheste Nachweis von HPL gelang in der 6. Schwangerschaftswoche. Bei absinkender Tendenz des HPL-Spiegels ließen Verlaufskontrollen auf den Eintritt eines Abortus schließen. In keinem Fall eines erniedrigten HPL-Spiegels wurde ein günstiger Schwangerschaftsverlauf beobachtet. Die prognostischen Schlußfolgerungen und Aussagegrenzen des HPL-RIA werden diskutiert.

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine