Zur Bestimmung des regionalen Ventilations-Perfusions-Verhältnisses mit Xenon-133
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1975 · Heft 03 · S. 232-239
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kenntnis des regionalen Ventilations-Perfusionsverhältnisses ist für die Diagnostik und Therapie von Lungenfunktionsstörungen von großer Bedeutung. Durch intravenöse Injektion von Xenon-133 in Bolusform bei Atemanhalten und Aufzeichnung des Aktivitätseinstromes in die Lunge mittels Szintillationskamera und Analogbandspeicher, kann die regionale Perfusion der Lunge bestimmt werden. Als Maß hierfür dient der Aktivitätsanstieg, dessen Index durch die Zeit ausgedrückt wird. Nach Erreichen des Aktivitätsmaximums atmet der Patient normal weiter. Die Steilheit des nun über den Lungenregionen registr…