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Bestimmung von Radiojod in Strumazysten im Rahmen der Radiojodkinetik

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1976 · Heft 02 · S. 56-59

Dokument
994506
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 1976
Jahrgang 15
Seiten
56-59
Erschienen: 1976-02-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach p. o. Verabreichung von Jod 131 läßt sich in der Flüssigkeit von Strumazysten nach Stunden und Tagen Radiojod nachweisen. Diese Radiojodanreicherung scheint zeitabhängig und funktionsabhängig zu sein, scheint jedoch nicht mit der Zystenflüssigkeitsmenge oder -farbe zu korrelieren. Die höchsten Radiojodwerte werden 24 Stunden nach Jod 131-Gabe in zystisch abgeänderten autonomen Adenomen gefunden.

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine