Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei Schizophrenie
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 350-353
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Während zur antidepressiven Wirkung der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) eine große Zahl an Studien vorliegt, ist der Einsatz dieser Methode in der Behandlung der Schizophrenie bisher wenig untersucht. Es finden sich jedoch zunehmend Hinweise für die Wirksamkeit der rTMS bei Schizophrenie. Besonders beeindruckend ist dabei, dass die Negativsymptomatik durch rTMS beeinflussbar scheint. In diesem Zusammenhang ist zum Verständnis der rTMS-Wirkung bei Schizophrenie die Differenzierung zwischen Negativsymptomatik und depressiver Symptomatik von besonderer Bedeutung. Unter Verwendun…