CareLit Fachartikel

Repetitive transkranielle Magnetstimulation bei Schizophrenie

N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 350-353

Dokument
994535
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
350-353
Erschienen: 2003-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während zur antidepressiven Wirkung der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) eine große Zahl an Studien vorliegt, ist der Einsatz dieser Methode in der Behandlung der Schizophrenie bisher wenig untersucht. Es finden sich jedoch zunehmend Hinweise für die Wirksamkeit der rTMS bei Schizophrenie. Besonders beeindruckend ist dabei, dass die Negativsymptomatik durch rTMS beeinflussbar scheint. In diesem Zusammenhang ist zum Verständnis der rTMS-Wirkung bei Schizophrenie die Differenzierung zwischen Negativsymptomatik und depressiver Symptomatik von besonderer Bedeutung. Unter Verwendun…

Schlagworte

Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) Schizophrenie Negativsymptomatik depressive Symptomatik Repetitive transcranial magnetic stimulation schizophrenia negative symptoms depressive symptoms Nervenheilkunde